Assistenzhund Ausbildung Deutschland • Susanne Nees • Hessen

Qualitätsstandards der
Assistenzhundeausbildung.

Was einen echten Assistenzhund ausmacht – nach internationaler Norm, und nach Susannes eigenem Anspruch an jede Ausbildung, die sie begleitet.

Die Grundlage

Nicht jeder Hund, der eine
Weste trägt, ist ein Assistenzhund.

In Deutschland gibt es keine gesetzlich verbindliche Zertifizierungspflicht für Assistenzhunde. Das bedeutet: Jeder kann theoretisch einen Hund als “Assistenzhund” bezeichnen – unabhängig von Ausbildungsstand, Verlässlichkeit oder Wesenstest.

Susanne bildet nach der globalen Norm für Assistenzhunde aus. Diese international anerkannten Kriterien definieren, was ein Assistenzhund können muss – und was von Ausbilderin, Team und Hund erwartet wird.

Das ist kein Papier für die Schublade. Es ist der Maßstab, an dem sich jede einzelne Ausbildung messen lassen muss.

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Internationale Norm
Ausbildung nach den globalen Standards für Assistenzhunde – mit einheitlichem Ausbildungsziel, das internationalen Bestand hat.
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Gewaltfreie Methode
Ausschließlich positive, bindungsorientierte Ausbildung. Kein Drill, keine Zwangsmittel, keine Unterwerfung.
🤝
Lebenslange Verantwortung
Susanne übernimmt lebenslang die Verantwortung für jeden durch sie ausgebildeten Hund – auch wenn der Teampartner versterben oder die Haltung unmöglich werden sollte.
Ausbildungskriterien

Was die Norm vorschreibt

Diese Kriterien gelten verbindlich für jede Ausbildung, die unter dem Namen “Assistenzhunde fürs Leben” stattfindet.

Kriterium 01
Wesensprüfung & Gesundheit
Assistenzhunde werden sorgfältig auf ihr Wesen, ihre psychische und physische Gesundheit getestet. Nur wer die Grundvoraussetzungen erfüllt, wird ausgebildet. Ein instabiler Hund gefährdet Mensch und Tier.
Kriterium 02
Individuelle Ausbildung
Jeder Hund wird entsprechend seiner individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse ausgebildet – gewaltfrei, geduldig, auf sein Lerntempo abgestimmt. Kein Durchlaufprogramm, sondern echte Ausbildungsarbeit.
Kriterium 03
Optimale Teambildung
Assistenzhunde werden so vermittelt, dass sie bestmöglich zu ihrem Teampartner passen – zu dessen Lebensumständen, Fähigkeiten, Einschränkungen und Bedürfnissen. Kein Hund für jeden.
Kriterium 04
Teampartner-Eignung
Teampartner müssen in der Lage sein, sich um ihren Assistenzhund zu kümmern – physisch, emotional und finanziell. Ein Assistenzhund ist kein Hilfsmittel, das man “hat”. Er ist ein Lebewesen.
Kriterium 05
Unabhängigkeit als Ziel
Ziel ist mehr Unabhängigkeit für den Teampartner und die Verbesserung seiner Lebensqualität. Nicht Versorgung. Nicht Kontrolle. Selbstständigkeit.
Kriterium 06
Keine Aggression
Susanne bildet ausschließlich aggressionslose Hunde aus. Ein Assistenzhund, der in der Öffentlichkeit Menschen oder Tieren gegenüber aggressiv reagiert, ist kein Assistenzhund. Das ist nicht verhandelbar.
Öffentlichkeitsstandards

Was ein Assistenzhund in der Öffentlichkeit können muss

Diese Standards gelten für jeden Assistenzhund – unabhängig vom Typ. Sie sind das Minimum. Kein Wunschzettel.

Auftreten
Sauber, gepflegt, kein auffälliger Geruch
Löst sich nicht an unangemessenen Orten
Stört nicht den normalen Ablauf
Verhalten
Erregt keine unnötige Aufmerksamkeit
Belästigt keine Personen oder Tiere
Macht keine unnötigen Lautäßerungen
Keine Aggression gegenüber Menschen oder Tieren
Stiehlt nicht, bettelt nicht nach Futter
Training & Funktion
Mindestens drei hilfreiche Aufgaben für den Partner
Ruhige, leise Arbeit an Geschirr und Leine
Aufgaben auch in der Öffentlichkeit ausführbar
Ruhiges Liegen ohne Wege zu versperren
Lösen auf Signal
Radius von max. 60 cm um den Partner, sofern keine Aufgabe anderes erfordert
Susannes Versprechen

Standards, die sich
nicht verbiegen lassen.

Susanne arbeitet nicht mit Zertifikaten, die man kaufen kann. Sie arbeitet mit einem Anspruch, den sie sich selbst gesetzt hat – und den sie täglich in jeder Trainingseinheit einlöst.

Wer mit ihr zusammenarbeitet, bekommt keine schnelle Lösung. Wer das sucht, ist falsch. Wer eine echte, langfristige und zuverlässige Partnerschaft will – der ist richtig.

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Individuelle Passung vor Systemlösung
Kein Hund von der Stange. Jede Welpenwahl, jedes Training, jede Empfehlung ist auf Mensch und Situation zugeschnitten.
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Einheitliches Ausbildungsziel
Durch die internationalen Standards erreichen alle Teams ein Ausbildungsniveau, das anerkannt und vergleichbar ist – und in der Öffentlichkeit beständig.
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Lebenslange Nachsorge
Susanne bleibt über das Ende der Ausbildung hinaus verantwortlich – und erreichbar. Für den Hund. Für das Team. Für alles, was noch kommt.

Durch diese Standards erreichen wir ein einheitliches Ausbildungsziel, das internationalen Bestand hat – und gewährleisten darüber hinaus individuelle Betreuung und Nachsorge.

Susanne Nees
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