Was einen echten Assistenzhund ausmacht – nach internationaler Norm, und nach Susannes eigenem Anspruch an jede Ausbildung, die sie begleitet.
In Deutschland gibt es keine gesetzlich verbindliche Zertifizierungspflicht für Assistenzhunde. Das bedeutet: Jeder kann theoretisch einen Hund als “Assistenzhund” bezeichnen – unabhängig von Ausbildungsstand, Verlässlichkeit oder Wesenstest.
Susanne bildet nach der globalen Norm für Assistenzhunde aus. Diese international anerkannten Kriterien definieren, was ein Assistenzhund können muss – und was von Ausbilderin, Team und Hund erwartet wird.
Das ist kein Papier für die Schublade. Es ist der Maßstab, an dem sich jede einzelne Ausbildung messen lassen muss.
Diese Kriterien gelten verbindlich für jede Ausbildung, die unter dem Namen “Assistenzhunde fürs Leben” stattfindet.
Diese Standards gelten für jeden Assistenzhund – unabhängig vom Typ. Sie sind das Minimum. Kein Wunschzettel.
Susanne arbeitet nicht mit Zertifikaten, die man kaufen kann. Sie arbeitet mit einem Anspruch, den sie sich selbst gesetzt hat – und den sie täglich in jeder Trainingseinheit einlöst.
Wer mit ihr zusammenarbeitet, bekommt keine schnelle Lösung. Wer das sucht, ist falsch. Wer eine echte, langfristige und zuverlässige Partnerschaft will – der ist richtig.
Durch diese Standards erreichen wir ein einheitliches Ausbildungsziel, das internationalen Bestand hat – und gewährleisten darüber hinaus individuelle Betreuung und Nachsorge.
Susanne NeesIm Erstgespräch klärt Susanne, was für Ihre Situation realistisch ist – und was nicht. Ehrlich. Ohne Verkaufsdruck.