Ein LPF-Hund ist kein Hilfsmittel mit vier Pfoten. Er ist ein Partner, der seinen Menschen kennt – und der in Momenten einspringt, in denen Technik und andere Hilfen nicht reichen.
LPF steht für Leiden, Pflegebedürftigkeit, Funktionseinschränkung – die drei Kernbereiche, in denen ein Assistenzhund für Menschen mit körperlicher Behinderung eingesetzt wird.
Ob Querschnittslähmung, Multiple Sklerose, Muskeldystrophie, Parkinson oder andere motorische Einschränkungen: Ein LPF-Hund kompensiert dort, wo die Hände nicht hinreichen, wo Gleichgewicht fehlt oder wo Erschöpfung alltägliche Handlungen unmöglich macht.
Das Ziel ist nicht Betreuung. Es ist Rückgewinnung von Selbstständigkeit – in kleinen Handlungen, die für andere selbstverständlich sind.
Jeder Hund wird auf die spezifischen Bedürfnisse seines Menschen hin trainiert. Diese Aufgaben sind typische Beispiele – kein festes Programm.
Selbstausbildung: Der Hund lebt von Beginn an bei Ihnen. Die Bindung entsteht im Alltag – nicht im Zwinger.
Es geht nicht darum, was der Hund für jemanden tut. Es geht darum, was jemand mit dem Hund an der Seite wieder selbst tun kann.
Susanne NeesIm Erstgespräch klärt Susanne ehrlich, welche Aufgaben realistisch sind – und was ein LPF-Hund für Ihre konkrete Situation leisten kann.